Individualisierung und das Entstehen von Nischenzielgruppen stellen die Definition von Zielgruppen über bloße demographische Merkmale in Frage. Verbraucherverhalten, Kommunikationsmuster und Einstellungen können den Marketing- und Mediazielgruppen eine ganz neue Bedeutung geben und einen Umgang mit Werbebotschaften aufzeigen, bei dem Multiplikatoreneffekte wichtiger sein können, als den Konsumenten direkt zu erreichen.
Tools wie snapshots (qualitative und quantitative Konsumentenforschung), BlogSight (Online-Fokusgruppen) oder ImplicitShot (implizite Markenbildanalysen) ermöglichen es uns, Konsumenten noch besser zu verstehen, Einstellungen, Werte und Wünsche zu identifizieren und Zielgruppenmodelle zu entwickeln, die Konsumenten nicht nur nach Demographie, sondern nach ihrer Verarbeitung von Werbebotschaften clustern.
Auf diese Art kann OMD die Wertigkeit jeder einzelnen Botschaft unserer Kunden um ein Vielfaches erhöhen.